Markierungen im Gelände

Wildruhezonen werden im Gelände unterschiedlich markiert. Die Tafeln dienen der Besucherlenkung und -information vor Ort. Halte dich an die jeweiligen Bestimmungen.

In den Kantonen kommen verschiedene Tafeln zum Einsatz. Die Gestaltung erfolgt jedoch zunehmend nach einem einheitlichen Grundmuster – sowohl für rechtskräftige als auch für empfohlene Gebiete. Wenn du dir die folgenden Beispiele einprägst, erkennst du unterwegs, in welchem Typ von Wildruhezonen du dich bewegst.

Grüne Markierung für rechtskräftige Wildruhezonen

Die rechtskräftig ausgeschiedenen Wildruhezonen werden mit grünen Tafeln markiert. Abgesehen von der farblich einheitlichen Kennzeichnung ist die Gestaltung den Kantonen überlassen. In grün markierten Gebieten würdest du dich bei einem Betreten abseits «erlaubter Wege» strafbar machen.

3 Beispiele für die Markierung von Wildruhezonen im Gelände: Kanton Graubünden, Kanton Baselland und der Claim der Kampagne "Respektiere deine Grenzen" zur zusätzlichen Kennzeichnung empfohlener Wildruhezonen.
Wildruhezonen-Tafel im Kanton Graubünden
Perimetermarkierung eines Gebietes im Kanton Basel-Landschaft
Besucherinformationstafel für eine Wildruhezone im Kanton Luzern

  

Empfohlene Wildruhezonen bauen auf Selbstverantwortung

Empfohlene Wildruhezonen werden in verschiedenen Kantonen mit Tafeln der Kampagne «Respektiere deine Grenzen» gekennzeichnet. Schone die Tiere auch in diesen Wildruhezonen und denk daran, dass du mit deinen Spuren ein Vorbild bist für nachfolgende Schneesportlerinnen und -sportler.

Deine Rücksicht hilft, Kontrollen und weitere Verbote überflüssig zu machen.

Beispieltafel der Kampagne «Respektiere deine Grenzen» als Zusatztafel bei Wildruhezonen ohne Rechtsbeschluss.
Beispieltafel der Kampagne «Respektiere deine Grenzen» als Zusatztafel bei Wildruhezonen ohne Rechtsbeschluss.